Video - Impressionen der ROPA Hausvorführung 2016

Am Sonntag, den 20. November ab 10:00 Uhr fand am ROPA Werk in Sittelsdorf die traditionelle Hausmesse mit Zuckerrübenerntevorführung statt. Diesmal zum 30-jährigen Firmenjubiläum von ROPA mit mehr als 12.000 bis 15.000 Besuchern. Auf den Feldern rund um das ROPA Werk waren verschiedene Selbstfahrer im Einsatz, darunter als Werkspremiere die neuen Zuckerrübenvollernter Tiger 6 und Panther 2. Die Zuckerrüben wurden direkt nach der Ernte mit der spektakulären ROPA Maus 5 verladen und an der Pilot- und Versuchsbiogasanlage geschreddert und siliert.

Geschäftsführer Dr. Eberhard Krayl begrüßte die Gäste

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Geschäftsführer Dr. Eberhard Krayl bei strahlendem Sonnenschein die Besucher auf dem Vorführfeld - an den Vortagen hatte es noch 50 Liter pro Quadratmeter geregnet, so dass bis zuletzt gar nicht feststand, ob gerodet werden konnte. Er berichtete den Gästen über das aktuelle Firmengeschehen und gab einen kurzen Einblick in die technischen Neuerungen. Ebenso verwies er auf das in diesem Jahr erstmalig durchgeführte Sicherheitskonzept während der gesamten Maschinenvorführung und wünschte allen Gästen interessante Vorführungen und einen schönen Aufenthalt bei ROPA.

Firmengründer und Geschäftsführer Hermann Paintner fährt seinen ersten Roder aus dem Jahre 1972

Um 13:00 Uhr startete Hermann Paintner als besonderes Highlight seinen ersten selbstfahrenden Rübenroder aus dem Jahre 1972. Zusammen mit Tochter Carolin steuerte er den ersten Paintner Roder zur Ansprache auf das Vorführfeld. 

Hermann Paintner sprach über das aktuelle Firmengeschehen und den Einsatz der Erntetechnik in über 40 Ländern weltweit. Maschinen von ROPA werden erfolgreich eingesetzt auf 5 Kontinenten in verschiedenen Boden- und Klimaregionen.

Zuckerrübenerntevorführung

Zuckerrübenerntevorführung - Das Highlight der ROPA Hausvorführung

Nach mehreren regnerischen Tagen mit über 50 Litern Niederschlag im Vorfeld der Hausvorführung stellte sich für den Sonntag strahlender Sonnenschein ein. Unter diesen Gegenbenheiten konnten die medaillenprämierten Fahrwerkskonzepte von Tiger 6 und Panther 2 Ihre Vorteile für die bodenschonende Zuckerrübenernte eindrucksvoll unter Beweis stellen. Trotz sehr nasser Rodebedingungen hinterließen die Rübenroder einen ordentlich abgeernteten Acker.

Insbesondere setzt der Tiger 6 mit dem hydraulischem Fahrwerkkonzept R-Soil Protect neue Maßstäbe beim Bodenschutz. ROPA R-Soil Protect ist die Symbiose aus bodenschonendem, hydraulischem Fahrwerksystem mit neuer MICHELIN CerexBib Reifentechnologie. Dieses Bodenschutzkonzept wurde auf der Agritechnica in Hannover mit einer Silbermedaille ausgezeichnet, benötigt nur 1,4 bar Reifenfülldruck und ist als Option im Tiger 6 erhältlich.  Die Synergie aus lastausgleichendem, hydraulischem Fahrwerk mit der neuen MICHELIN IF1000/55 R32 CerexBib Reifengeneration ermöglicht noch größere Aufstandsflächen für die nachhaltige Bodenschonung bei deutlich reduziertem Kontaktflächendruck, selbst bei vollem, über 43 m³ /30 t fassendem Rübenbunker.

Einzigartig unter den 3-achsigen Rübenrodern ist der automatische Hangausgleich mittels sechs Hydraulikzylinder und Sensorik. Das Chassis wird bis zu 10 Prozent Seitenhang komplett waagrecht gehalten. Der Schwerpunkt und damit die Last von den Rädern der Hangunterseite wird auf die Hangoberseite verlagert.

Premiere ROPA Tiger 6

Der weltweit leistungsstärkste Zuckerrübenroder ROPA Tiger 6 wurde auf der Messe Agrosalon mit einer Neuheiten-Goldmedaille für sein Gesamtkonzept ausgezeichnet. Kernstück ist der neue 700 PS bzw. 768 PS Motor mit Pumpe-Düse Einspritzung und 16,12 Liter Hubraum. Die Mehrleistung im Vergleich zum Tiger 5 beträgt bis zu 142 PS / 105 kW. In das neue Maschinendesign wurde das  extrem bodenschonende hydraulische Fahrwerksystem mit automatischem Hangausgleich perfekt integriert. Die leistungsstärkere Bunkerentleerung sorgt für schnelleres Überladen während der Fahrt. Die Komfortkabine mit Glas-Touchterminal, WLAN Schnittstelle und zahlreichen Automatikprogrammen bietet höchsten Fahrkomfort für beste Rodeergebnisse.

Stufenloses Getriebe für effiziente Kraftübertragung

Eigens für den ROPA Tiger mit seiner enormen Antriebsleistung wurde der neue stufenlose Fahrantrieb in Zusammenarbeit von ROPA, Omsi und Bosch-Rexroth entwickelt. Das „Constant-Variable-ROPA“-Getriebe (CVR) besteht aus drei Ölmotoren auf einem Summierungsgetriebe und sitzt zwischen Motorraum und dritter Achse. Die Maximalgeschwindigkeit von 40 km/h erreicht der Tiger 6 bereits bei sparsamen 1195 U/min. Im Feld wird ab einer Motordrehzahl von nur 1.100 U/min gerodet. Je nach Kraftbedarf regelt der Tiger automotiv bis max. 1.650 U/min. Für die notwendige „Bändigung“ des Tigers sorgen in die Achsen integrierte und vor Schmutz geschützte, im Ölbad laufende Lamellenbremsen. 

Drehzahlreduziert bis 40 km/h, stufenlos und ohne Zugkraftunterbrechung.

Highlight!! - Kabinen- und Bedienkonzept für den Rübenroder ROPA Tiger 6

Die neu designte und sehr geräumige R-Cab Kabine wurde erheblich aufgewertet und schwebt gedämpft auf Hydrobuchsen. Im Mittelpunkt steht der Fahrer, der optimale Einsicht in das weiterentwickelte Rodeaggregat in einer physiologisch gerechten und angenehmen Sitzposition genießen kann.

Das pflegeleichte, freundliche und souveräne Interieur der neuen Kabinenausstattung garantiert Fahrgenuss pur. Rund um den Fahrerplatz gibt es großzügig bemessene Ablagen, Staufächer und viel Freiraum. Selbstverständlich serienmäßig sind eine Kühlbox und die integrierte Sitzbelüftung für heiße Tage sowie eine Sitzheizung für die kalten Kampagnenzeiten. Extrem leistungsstarke Voll-LED-Arbeitsscheinwerfer machen die Nacht zum Tag.

Ergonomie und Komfort, der Fahrer steht im Mittelpunkt.  

Premiere ROPA Panther 2

ROPA stößt mit der Neuauflage des zweiachsigen Rübenroders in eine neue Leistungsdimension vor. Im neuen Panther 2 vereint sich sportlich modernes Design mit Wendigkeit und Agilität zu einem „Arbeitstier“ für pure Freude am Rübenroden. Genügend Leistungsreserven für extremste Rodebedingungen oder beim Vorsatz von XL-Rodeaggregaten bringt das Kernstück, der neue 700 PS bzw. 768 PS Volvo Reihenmotor mit Pumpe-Düse Einspritzung und 16,12 Liter Hubraum. Perfekt integriert in das neue Maschinendesign wurde das medaillenprämierte und bodenschonende Fahrwerksystem mit Wankstabilisierung und automatischem Hangausgleich. Das vom Tiger 6 abgeleitete Entladeband mit leistungsstärkerer Bunkerentleerung ermöglicht schnelleres Überladen während der Fahrt. Die neue Komfortkabine in Verbindung mit der Bedienphilosphie R-Cocetpt und Touchterminal, sowie die zahlreichen Automatikprogramme sind die Grundlage für hervorragenden Fahrkomfort und beste Rodeergebnisse.

Vergrösserte Reinigungsfläche

Entsprechend der höheren Motorleistung wurde beim Panther 2 ebenfalls die Reinigungsleistung angepasst. Der RR-Rodevorsatz hat eine zusätzliche siebte Rodewalze erhalten und verfügt dadurch über 15 Prozent mehr Reinigungsfläche. Ein verbreiterter Einlauf zum Siebbandkanal gewährleistet einen noch zügigeren Rübenfluss zur vergrößerten Siebsternanlage. Nach dem ersten Siebstern mit 1.740 mm Durchmesser folgen zwei weitere mit je 1.550 mm Durchmesser, bevor die Rüben schonend in den 1.000 mm breiten Bunkerelevator gelangen.

Extralanges Entladeband

Das neue extralange Entladeband wurde in Länge und Konzept vom Tiger 6 abgeleitet. Es befindet sich zwischen den beiden Achsen, direkt nach dem Knickgelenk. Beim Überladen auf nebenherfahrende Anhänger erfolgt die Übergabe flacher. Das Entladeband ist 1600 mm breit und 3-fach klappbar. Durch die Ableitung der Konstruktion vom Tiger 6 konnte trotz der verlängerten Überladeweite die Bauhöhe weiter reduziert werden – ein großer Vorteil beim Roden unter Stromleitungen. Die gegenüber dem Panther 1 noch leistungsstärkere Bunkerentleerung sorgt für schnelleres Überladen auch während der Fahrt. Schonende Polyurethan Mitnehmerfinger garantieren hohe Förderleistungen bei kurzer Entladezeit von 50 Sekunden bei vollem, etwa 30m³ fassendem Rübenbunker. Die Bunkerbefüllautomatik ermöglicht unter allen Rodebedingungen optimale Traktion bei bester Gewichtsverteilung. Über 2 Ultraschallsensoren werden die Bunkerladungen und damit der Ertrag aufsummiert und in der Schlagdatenbank dokumentiert.

Wankstabilisierung mit vollautomatischem Radlast- und Hangausgleich

Der Panther 2 verfügt wie sein Vorgänger über ein innovatives Fahrwerkskonzept mit 2 Pendelachsen in Verbindung mit 4 Stabilisierungszylindern. Gegenüber herkömmlichen Fahrwerken von 2-achsigen Rübenrodern reduziert sich das Wanken der Maschine um 50 Prozent. Grund dafür ist die hydraulische Verbindung der Stabilisierungszylinder an Vorder- und Hinterachse einer Seite, so dass Bodenunebenheiten an einem Rad in der Höhendifferenz nur zu 50 Prozent auf den Rahmen wirken. Durch die Reduktion des Wankens am Chassis verbessert sich gleichzeitig die Reihen- und Tiefenführung des Rodevorsatzes, da der Rahmen ausgemittelt zur Stellung der beiden Achsen steht.

ROPA Keiler Kartoffelroder

Neuerungen für die ROPA Keiler zur Hausvorfürhung

Zur Hausvorführung präsentierte ROPA neue Assistenzsysteme und zusätzliche optionale ISOBUS Funktionalitäten für die Kartoffelroder Keiler. Weitere Ausbaustufen des vollhydraulischen Antriebs ermöglichen das Speichern und Abrufen von benutzerdefinierten Maschineneinstellungen zur Anpassung an schlagspezifische Gegebenheiten oder beim Wechsel zwischen Speise- und Stärkekartoffeln. Über die optionale Siebkettenautomatik werden die Reinigungselemente fahrgeschwindigkeitsabhängig geregelt, wobei eine minimale und maximale Drehzahl als auch das Verhältnis zueinander einstellbar sind. Die intelligente Überlastautomatik ist eine Ableitung vom Rübenroder Tiger und verhindert zuverlässig ein „Zufahren“ des Kartoffelroders. Mit der Funktion AUX-N können Rodefunktionen über den Traktor Joystick oder über zusätzliche Bedienelemente angesteuert werden. Der Task-Controller Basic übernimmt die Schlagdokumentation zur Ausgabe im ISO-XML Dateiformat in die Schlagkartei.

Technik Highlights - Das neueste aus Forschung- und Entwicklung

Zuckerrübentechnik

Michael Gruber (Bereichsleiter Technik Zuckerrübe) präsentierte mit dem Tiger 6 und Panther 2 die neuesten Entwicklungen von ROPA Bereich der Zuckerrübenernte. Kernstück beider Rübenroder ist der neue 700 PS bzw. 768 PS Motor mit Pumpe-Düse Einspritzung und 16,12 Liter Hubraum. Die ROPA Maus 5 ist ausgestattet mit dem breitestem Aufnahmesystem am Markt und verfügt ab 2017 über zusätzliche Austattungsoptionen.

Kartoffeltechnik

Dr. Rupert Geischeder (Bereichsleiter Kartoffeltechnik) berichtete über die neuesten Entwicklungen, Praxiserfahrungen und Alleinstellungsmerkmale der ROPA Keiler Kartoffelroder. Der vollhydraulische Antrieb eröffnet neue Möglichkeiten zur noch besseren Abstimmung von Reinigungs- und Trenneinheiten. Gesteigerte Knollenschonung bei reduziertem Betreibsgeräusch und Resourcenschonung sind wesentliche Vorteile der ROPA Keiler Kartoffelroder.

Sicherheitskonzept - Eine friedliche und unfallreie Hausvorführung

Eine sichere aber dennoch beeindruckende Hausvorführung

Lange Zeit im Voraus wurde mit der Organisation der Hausvorführung begonnen und ein Sicherheitskonzept für einen sicheren aber dennoch beeindruckenden Maschineneinsatz entwickelt.

Wir dürfen zufrieden zurückblicken auf eine gelungene Hausvorführung zum 30 jährigen Firmenjubiläum von ROPA. Alles verlief unfallfrei, störungsfrei und mit regem Zuspruch. Sämtliche Gäste haben sich diszipliniert verhalten und die Sicherheitsvorkehrungen beachtet.

 

Schreddern und silieren von Energierüben an der Biogasanlage

Die Zuckerrüben wurden direkt nach der Ernte mit der spektakulären ROPA Maus 5 verladen und an der Pilot- und Versuchsbiogasanlage geschreddert und siliert.

Die frisch geernteten Zuckerrüben wurden am Vorführfeld mit der spektakulären ROPA Maus 5 gereinigt und verladen und nachfolgend zur Pilot-, Versuchs- und Demonstrationsbiogasanlage transportiert. Die Zerkleinerung der Zuckerrüben erfolgte dort mit einem Schredder, der von einem 817 PS starken Panzermotor des Leopard 1 mit 37,5 Liter Hubraum angetrieben wird.

Kugelstrahl- und Pulverbeschichtungsanlage - Ausgezeichnet mit dem besser lackieren green Award

Investition in Qualität und Nachhaltigkeit

Anfang 2015 hat das niederbayerische familiengeführte Maschinenbauunternehmen ROPA sein neu erbautes Montagezentrum eröffnet. Über 30 Mio. Euro wurden in modernste Fertigungstechnik mit Kugelstrahl- und Pulverbeschichtungsanlagen investiert, für innovativen Maschinenbau nach höchsten Umweltschutz- und Qualitätsstandards. Ziel war es die Qualität der Lackierung im Rahmen der technischen Möglichkeiten zu optimieren und diesbezüglich neue Maßstäbe zu setzen.

Auf insgesamt 12.000 m² ein Lackierzentrum mit Kugelstrahl- und Beschichtungsanlagen nach höchsten technischen Standards errichtet. Die neuen Beschichtungsanlagen sind auf umweltfreundliche Lösemittel und emissionsfreie Pulverlacke ausgelegt. Aufgrund der hohen Schichtstärken bis 120 µm sind die eingebrannten Lacke gegen mechanische Beanspruchung wesentlich beständiger und bieten gegenüber Nass- und Tauchlackierverfahren eine deutlich größere Witterungs- und Säurestabilität.

Auszeichnung für ROPAs neue Massstäbe in der Beschichtung von Landmaschinen

Der „besser lackieren. Green Award“ ist im deutschsprachigen Raum der einzige Wettbewerb für industrielle Lackierprozesse, der technologisch führendes Know-how praxisnah, vergleichend und ganzheitlich bewertet und die herausragenden Best-Practice-Lösungen auszeichnet. In der Kategorie „Inhousebeschichter – Lackierabteilung/Lackiererei mit weniger als 50 Mitarbeitern“ gewann die ROPA Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH aus Sittelsdorf.

Die Auszeichnung gilt als „Oskar“ für herausragende, innovative und nachhaltige Lackiertechnologie

Albach - Spezialist für selbstfahrende Hacker präsentierte den Diamant

Mit dem Diamant 2000 zeigte Albach den weltweit leistungsstärksten Allroadhacker im Praxiseinsatz.Der Albach Diamant ist wie der Tiger 6 mit dem 768 PS starken Volvo D16 Reihensechsylinder Motor mit 16,2 Liter Hubraum ausgestattet.

Landtechnikausstellung

Ein interessantes Rahmenprogramm bot die umfangreiche Landtechnikausstellung mit zahlreichen Traktoren, Erntetechnik, Kartoffeltechnik, Grünlandtechnik, Forsttechnik, Gülletechnik, Teleskopladern, Informationsständen von Saatzuchtfirmen, Biogasausrüstern, Dienstleistern und vielem mehr.

Shuttlebus-Service direkt auf das Vorführgelände - 12 Busse im Dauereinsatz

ROPA bot auf zwei Linien einen kostenlosen Shuttlebusservice direkt auf das Vorführgelände an. Im Zehnminutentakt wurden insgesamt zehn Haltestellen in Niederleierndorf, Oberleierndorf, Langquaid, Sandsbach, Herrngiersdorf und Adlhausen, Laaber, Laaberberg und Altbach nach Sittelsdorf angefahren.

Kinderland

Für die Unterhaltung der "kleinen Landwirte" sorgt ein buntes Kinderprogramm mit zahlreichen Attraktionen, wie Piratenschiff Hüpfburg und Rutscherl- und Tretschlepperparcour.

Festhallenbetrieb

Neben der Vorführung wird das gemütliche Beisammensein bei ROPA groß geschrieben. In den beheizten Werkshallen des neuen Montagezentrums mit deutlich vergrößerter Bewirtungsfläche fanden die Besucher Zeit, sich untereinander auszutauschen. Für das leibliche Wohl wurde mit deftigen Schmankerln, wie Steckerlfisch und Ochs vom Grill gesorgt. Kaffee und Kuchen wurde traditionell wieder durch die Landfrauen angeboten, die den Erlös ihres Verkaufes jedes Jahr spenden.