Ein heißer und trockener Sommer stellt in diesem Jahr viele Rübenanbauer und Maschinenfahrer vor besondere Herausforderungen. Vor allem in Europa haben die hohen Temperaturen und geringen Niederschläge vielerorts zu schwierigen Erntebedingungen geführt. Nicht nur auf sandigen und leichten Böden fällt die Ernte teilweise deutlich geringer aus – auch auf schwereren Standorten präsentieren sich die Zuckerrüben vielfach kleiner, während die Böden hart und trocken sind.
Diese besonderen Bedingungen stellen auch beim Roden und Laden hohe Anforderungen an die eingesetzte Technik. Um Rübenverluste möglichst gering zu halten und gleichzeitig eine schonende sowie effiziente Ernte sicherzustellen, ist eine optimale Einstellung und Anpassung der Maschine entscheidend.
Das ROPA Service-Team hat deshalb praxisnahe Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen sich die Maschinen gezielt auf die diesjährigen Rode- und Ladebedingungen einstellen lassen. Dabei steht insbesondere die optimale Anpassung an kleine Rüben, harte Böden und trockene Erntebedingungen im Mittelpunkt.
Werfen Sie einen Blick in unsere Praxistipps und holen Sie das Beste aus Ihrer ROPA Maschine heraus – für eine effiziente, verlustarme und möglichst schonende Rübenernte
Trockene Rodebedingungen für Mensch und Maschine
Die oben bereitgestellten Praxistipps zeigen, worauf bei der Maschineneinstellung besonders zu achten ist und wie Sie Ihre ROPA Maschinen bestmöglich auf die aktuelle Saison vorbereiten und für die jeweiligen Einsatzbedingungen optimieren können. Denn gerade bei anspruchsvollen Bedingungen gilt: Die richtige Maschineneinstellung macht den Unterschied. Mit wenigen gezielten Anpassungen lassen sich Arbeitsqualität, Rübenverluste und Maschinenleistung positiv beeinflussen.
Wir hoffen diese Informationen bieten Ihnen eine kleine Unterstützung und wünschen Ihnen und Ihrem Team eine gute Saison.
Bei Fragen und Anregungen ist das ROPA Service-Team gerne Ihr Ansprechpartner!



