Châssis
Compacte sur la route et stable dans le champ
- Pneumatiques standards de grande dimension 850/50 R30.5 pour une pression au sol minimale et un maximum de stabilité
- Stabilité grâce à un braquage directionnel de 21 degrés des deux côtés
- Trajets routiers avec une largeur de transport de 3 m et une largeur extérieure de 3,5 m en mode d'arrachage
- Essieu télescopique avec barre télescopique pour une stabilité maximale dans le champ
- Compensation de dévers hydraulique automatique pour un ajustement horizontal uniforme de la Keiler et un effet de nettoyage uniforme en dévers
- Déploiement télescopique rapide et facile de l'essieu
- Direction nettement plus puissante
Roue motrice
Confortable et puissant pour des conditions d'arrachage extrêmes
Se garer et sortir facilement ! Pour une traction et un respect du sol accrus, y compris dans des conditions d'arrachage difficiles, la ROPA Keiler 2 peut être équipée en option d'une roue motrice. Cette option d'équipement, avec de grands pneus 850/50 R 30.5, permet d'avoir une largeur de transport sur route de 3,00 mètres seulement. La fonction roue libre intégrée de l'essieu permet d'atteindre une vitesse de jusqu'à 40 km/h sur route.
Un couple maximal de jusqu'à 14 500 Nm permet de bénéficier d'une force de poussée de 2 tonnes. L'attelage et le dételage sont possibles à tout moment pendant le déplacement. Lorsque la roue motrice est couplée, la vitesse maximale peut atteindre
jusqu'à 14 km/h.
Sur les tracteurs avec ISOBUS, le nouveau mode Automatique confortable et élégant est parfaitement adapté à la pratique. Au démarrage, la roue motrice est automatiquement mise en marche dans le sens de déplacement, réglée de façon synchrone et à nouveau arrêtée en cas d'immobilisation. Cela représente un avantage considérable, car lors du stationnement ou du démarrage, la roue motrice n'a pas besoin d'être mise en marche, arrêtée ou commutée séparément sur le déplacement en marche arrière en permanence.
La puissance absorbée en mode Boost s'élève au maximum à 65 kW.
Malgré les pneus de grande taille 850/50 R30.5, le braquage directionnel est identique à celui de l'essieu d'origine et s'élève à +/- 21 degrés.
Triebachse
Bei einem Kartoffelroder ist eine Triebachse nicht nur sinnvoll, sondern in vielen Einsatzbedingungen technisch und wirtschaftlich die richtige Lösung.
Ein zentrales Argument ist die verbesserte Traktion. Die Kartoffelernte findet zum Teil auf feuchten, lockeren oder hängigen Böden statt. Das führt bei nicht angetriebenen Achsen schnell zu Schlupf beim Traktor. Eine Triebachse sorgt dafür, dass die vorhandene Bodenhaftung aktiv genutzt wird. Der Roder läuft ruhiger, bleibt spurtreu und kann auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig arbeiten.
Eng damit verbunden ist die Entlastung des Schleppers. Ohne Triebachse muss der Traktor nicht nur ziehen, sondern auch gegen erhöhten Rollwiderstand ankämpfen. Dabei kann es zum sogenannten „Bulldozing-Effekt“ kommen: Vor dem Rad baut sich Erde auf, das Rad verliert den Vortrieb und kann im Extremfall stehen bleiben. Durch den aktiven Antrieb der Triebachse bleibt der Vortrieb erhalten. Das Rad sinkt weniger ein und kann kontinuierlich über den entstehenden Erdbalken rollen. Das reduziert die Zugkraftanforderung und ermöglicht den Einsatz kleinerer oder effizienter ausgelasteter Traktoren.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Bodenschutz. Schlupf bedeutet Schmierhorizonte, genau das, was man auf Ackerflächen vermeiden möchte. Die Triebachse reduziert das durchdrehen der Räder des Traktors und verteilt die Kräfte gleichmäßiger. Das Ergebnis: bessere Bodenstruktur und langfristig höhere Erträge.
Auch in Sachen Arbeitsqualität und Sicherheit überzeugt die Triebachse. Gleichmäßiger Vorschub sorgt für eine konstante Rodeleistung, saubere Trennung von Erde und Knollen und weniger Verstopfungen. Gleichzeitig erhöht sich die Fahrstabilität, besonders am Hang oder beim Wenden am Vorgewende – ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor.
Die neue Triebachse
Die neue Triebachse mit den Black-Bruin-Radnabenmotoren liefert zusammen mit einer eigenen Hydraulikpumpe maximale Schubkraft und Traktion. Der von ROPA extra entwickelte Steuerblock ermöglicht eine feinfühlige Regelung der Triebachse sowie ruckfreies Einkuppeln während der Fahrt.
Eine Anti-Schlupf-Regelung (ASR) verhindert ein Durchdrehen der Räder, für verbessertes Fahrverhalten, Bodenschonung und höhere Einsatzsicherheit auf feuchten Böden und in Hanglagen.
Im Automatikbetrieb erfolgt über ISOBUS die automatische Umschaltung zwischen Vor- und Rückwärtsfahrt. Dabei steht der Radantrieb auch am Vorgewende uneingeschränkt zur Verfügung.
Trotz der leistungsstarken Antriebstechnik bleibt eine Außenbreite von 3,0 m erhalten und ermöglicht damit den uneingeschränkten Straßentransport.
Unabhängig davon, ob die Maschine mit oder ohne Triebachse ausgestattet ist, der beidseitige Lenkeinschlag von 21° bleibt vollständig erhalten. Auch die Konfiguration der Hydraulikanschlüsse sowie die der Zapfwelle bleiben unverändert.
Impressionen aus der Praxis
Gerade bei extrem nassen Rodebedingungen zeigt sich die Bedeutung zusätzlicher Antriebstechnik, um auch bei hohem Zugkraftbedarf arbeitsfähig zu bleiben.
Die Triebachse unterstützt aktiv den Vortrieb und schiebt das Gespann zuverlässig nach vorne, selbst dann, wenn die Reifen des Schleppers an ihre Grenzen kommen. So bleibt die Einsatzfähigkeit auch bei aufgeweichten Böden erhalten und die Ernte kann effizient fortgesetzt werden.
Ein Spaß von Kunden aus Dänemark - Nutzung des Keilers als Sturzbunker
Im letzen Fun-Video lädt ein ROPA Keiler 2 RK22 in einen weiteren Keiler 2 RK22 über und zeigt was bei diesen Bedingungen an zusätzlicher Erdabreinigung möglich ist.
Wenn die Rodebedingungen sehr nass sind und die Erde stark an den Kartoffeln anhaftet, ist die Reinigung der Knollen wichtig, um die Qualität der Ernte zu sichern.
Durch die integrierte Überleitwalze am Übergabepunkt von der Bunkerwanne zum Entladeband erfolgt eine zusätzliche Abreinigung von Erde und Schmutz!
Zusätzlich ist das Entladeband als Siebkette ausgeführt. Dadurch wird während des Entladevorgangs eine weitere Siebung erzielt, sodass anhaftende Erde kontinuierlich gelöst und effektiv abgesiebt wird.








